Ebola: Frage & Antwort (Update - Ausbruch im Kongo)

Was ist Ebola?

Ebola ist eine schwere, häufig tödlich verlaufende Erkrankung bei Menschen und bestimmten Affenarten (z.B. Gorillas und Schimpansen), die durch das Ebolavirus ausgelöst wird. Andere Bezeichnungen für die Erkrankung sind Ebola-hämorrhagisches Fieber oder fachlich korrekter Ebolavirus-Infektion. Der Erreger ist sehr infektiös und die Erkrankung kann innerhalb kurzer Zeit zum Tode führen. Es existieren fünf Virustypen, von denen drei (Zaire, Sudan und Bundibugyo) bereits in der Vergangenheit zu größeren Ausbrüchen geführt haben. Die Gattung des Erregers wurde nach dem Fluss Ebola in der Demokratischen Republik Kongo (ehem. Zaire) benannt. Dort wurde der erste Ausbruch der Erkrankung verzeichnet. Von den 318 damals erkrankten Menschen in 55 verschiedenen Dörfern starben 280. (1), (2), (3)

Wie können Ebolaviren auf den Menschen übertragen werden?
Menschen können über den Kontakt mit infizierten Tieren sowie über Blut/ Körperflüssigkeiten erkrankter oder bereits verstorbener Personen infiziert werden. Diejenige Person, von der ein Ausbruch ausgeht (Indexpatient) steckt sich oft über den Kontakt mit Tieren an, zum Beispiel beim Zerlegen erjagter Gorillas oder bei Kontakten mit Fledermäusen. Eine besondere Gefahr der Ansteckung besteht jedoch bei unmittelbaren Kontakten von Ärzten und Pflegekräften mit Erkrankten sowie für Angehörige im Rahmen von Bestattungszeremonien bei engem Kontakt mit den Verstorbenen. Eine sexuelle Übertragbarkeit des Erregers erscheint möglich, beim verwandten Marburgvirus konnte der Erreger noch bis zu sieben Wochen nach überstandener Erkrankung im Sperma nachgewiesen werden.  (1), (4) Die Weltgesundheitsorganisation geht derzeit davon aus, dass der Erreger nach überstandener Infektion mindestens über einen Zeitraum von 70 Tagen, möglicherweise in Einzelfällen deutlich länger, im Sperma nachweisbar ist. Experten wie Peter Piot (London School of Hygiene and Tropical Medicine) empfahlen den Gebrauch von Kondomen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Neuere Empfehlungen legen den Männern nach überstandener Infektions einen Kondomgebrauch über mindestens 284 Tage nahe, besser noch die Verwendung von Kondomen "bis auf Weiteres".

Kann man durch den Verzehr von Fleisch infizierter Tiere erkranken?
Auch bei der Zubereitung oder dem Verzehr des Fleisches infizierter Wildtiere („Bushmeat“) kann es zur Ansteckung kommen. Daher sollte nur Fleisch bekannter Herkunft verzehrt werden. Der Verzehr von Fleisch verschiedener Affenarten, von Fledermäusen und Nagetieren könnte - insbesondere wenn es noch halbroh ist – mit einer Infektionsgefahr einhergehen.

Wie viele Typen des Ebolavirus existieren?
Es existieren fünf Virustypen, von denen drei (Zaire, Sudan und Bundibugyo) bereits in der Vergangenheit zu größeren Ausbrüchen geführt haben. Ursache für den aktuellen Ebola-Ausbruch in Westafrika (u.a. Guinea) ist der Typ Zaire. Infektionen mit diesem Virustyp gehen mit einer hohen Sterberate von bis zu 90 Prozent einher. (1), (4)

Wie häufig kommt es zu Infektionen mit dem Ebolavirus? Gab es in der Vergangenheit bereits Ausbrüche?
Ebolavirus-Infektionen sind selten vorkommende Ereignisse, dies gilt insbesondere für westliche Reisende. Unter unhygienischen Bedingungen der Krankenversorgung oder im Zuge von Bestattungsriten mit engsten Kontakten zu Verstorbenen kann es innerhalb der einheimischen Bevölkerung Afrikas zuweilen auch zu größeren Krankheitsausbrüchen kommen. Seit dem Jahr 1976 wurden größere Ebola-Ausbrüche in der Demokratischen Republik Kongo (ehem. Zaire), der Republik Kongo, im heutigen Südsudan, Uganda und Gabun verzeichnet. Im März 2014 wurde ein Ausbruch in Westafrika, ausgehend von Guinea, bekannt. (1)

Wie ist die aktuelle Situation?

a) Demokratische Republik Kongo: Bis zum 22. Juni 2018 wurden insgesamt 55 Fälle gemeldet, davon 38 Fälle labordiagnostisch bestätigt, 14 Fälle sind als sehr wahrscheinlich eingestuft, drei weitere Verdachtsfälle sind inzwischen neu hinzugekommen. Mindestens 28 Patienten sind im Zuge des Ausbruchs verstorben. Die letzten Fälle wurde in der Gegend von Iboko und Bikoro gemeldet. (ProMED 25.06.)

  • Hinweis des Auswärtigen Amtes: "Aktuelle medizinische Hinweise Ebola-Virus-Ausbruch Beginnend Ende März 2018 traten 21 Verdachtsfälle einer Ebola-Virus-Infektion mit 17 Todesfällen in einer Gesundheitseinrichtung in der Provinz Équateur im Grenzgebiet zwischen der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo auf. Weitere Informationen und Verhaltenshinweise bietet das Merkblatt Ebola-Virus-Infektion im Kongobecken. Nationale und internationale Bekämpfungsmaßnahmen sind angelaufen." (09.05.)
    • "In der Gegend von Bikoro in der Provinz Équateur ist es zu mehreren Fällen der Ebola-Virus-Krankheit gekommen, ... Von Reisen in die betroffene Region wird dringend abgeraten. Deutsche Staatsangehörige, die nicht beruflich mit der Bekämpfung des Ausbruchs beschäftigt sind, werden vorsorglich aufgerufen, die Region zu verlassen." (25.06.)

b) In der Demokratischen Republik Kongo ist es im Mai 2017 zu einem Ausbruch des Ebola-Virus gekommen. Zurzeit gibt es eine begrenzte Zahl von Verdachtsfällen in der Stadt Likati, die im Norden des  Landes in der schwer zugänglichen Region der Provinz Bas-Uélé liegt, ca. 1.400 km von der Hauptstadt Kinshasa entfernt. Der Ausbruch begrenzt sich bisher geographisch auf ein abgelegenes Gebiet.

Hintergrundinformationen:

Informationen zu Ebola (Bernhard-Nocht-Institut)

Ebola-Falldefinition (WHO)

 

US-Leitlinien zum Umgang mit Verdachtspersonen (CDC) Tipps für niedergelassene Ärzte in Deutschland (DocCheck News)

VDU´s Blog mit leicht verständlichen, aber sehr fundierten Informationen zur Übertragung des Erregers (engl.)

Entwicklung von Ebola-Impfstoffen (MT Osterholm 2/2015)
 

Welche Symptome treten beim Menschen auf?
Die Erkrankung beginnt plötzlich mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, Bindehautentzündung, Halsschmerzen und Übelkeit. Bei einigen Patienten kommt es zum Auftreten eines Hautausschlags. Ab dem 5.–7. Krankheitstag treten bei den meisten Patienten Schleimhautblutungen auf (Blutungen u. a. aus dem Verdauungs- und Genitaltrakt). Bisweilen sind auch großflächige Hautblutungen zu beobachten. Recht häufig sind verminderte oder fehlende Urinproduktion bis hin zum Nierenversagen. Symptome im Bereich des Zentralnervensystems können auf eine Gehirnentzündung hindeuten. Veränderte Laborwerte sind häufig, zum Beispiel verminderte Blutplättchen und Lymphozyten sowie erhöhte Leberwerte. Die Sterblichkeit war in der Vergangenheit bei Ausbrüchen des Ebolavirustyps Zaire besonders hoch, 50–80 % der Patienten starben infolge eines Kreislaufschocks, also letztlich durch Verbluten (innere Blutungen und massive Blutungen aus den Körperöffnungen). Die Sterblichkeit ist bei denjenigen Patienten besonders hoch, bei denen die Ansteckung über direkten Tierkontakt erfolgte, also in den Fällen, wo der Erreger die Artenbarriere überwinden konnte. (1)

Wie lange dauert die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Erkrankung (Inkubationszeit)?
Die unspezifischen Symptome in der Anfangsphase der Erkrankung lassen oft noch keinen Schluss auf das Vorliegen einer Ebolavirus-Infektion zu. Daher rät das Robert Koch Institut, die Inkubationszeit bei Ebola-Ausbrüchen eher großzügig auszulegen. Frühestens zwei Tage und spätestens 21 Tage nach Ansteckung wäre mit ersten Symptomen zu rechnen. (1)

Welches sind die wichtigsten Sofortmaßnahmen bei Verdacht auf Erkrankung?

  • Flussdiagramm des Robert Koch Instituts zur Abklärung, ob ein begründeter Ebola-Verdacht vorliegt. (Stand 27.08.) [LINK 1]
  • Weitere Erläuterungen zum Flussdiagramm finden sich in dem Supplement des Epidemiologischen Bulletins vom 01.09.2014. [LINK 2]
  • Sonstige Hinweise zu Sofortmaßnahmen. [LINK 3] [LINK 4]

Wie wird die Diagnose gestellt?
Die erforderlichen Laboruntersuchungen müssen in einem speziellen Hochsicherheitslabor durchgeführt werden. Zum Beispiel in den Diagnostiklaboren am Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg oder an der Philipps Universität Marburg. Der direkte Virusnachweis gelingt mittels molekularbiologischer Techniken (PCR), Anzucht oder elektronenmikroskopischer Untersuchung. Auch Antikörperuntersuchungen sind möglich, um zum Beispiel eine schon länger bestehende oder abgelaufene Infektion nachzuweisen. (1)

Was ist beim Transport von Proben zu beachten?
Vor einem Probenversand ist es zwingend erforderlich mit dem jeweiligen Labor in Kontakt zu treten. Die Proben müssen angemeldet und die Versandmodalitäten im Vorfeld abgestimmt werden. Das Robert Koch Institut äußert sich hierzu wie folgt (1):

Der Versand von ansteckungsgefährlichen Stoffen ist im Wesentlichen durch das Europäische Übereinkommen zur internationalen Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR) geregelt. Der Versand von Ebola-Diagnostikproben oder Verdachtsproben zur Ebola-Diagnostik erfolgt somit als Klasse 6.2 Kategorie A ("ansteckungsgefährlicher Stoff, der in einer solchen Form befördert wird, dass er bei einer Exposition bei sonst gesunden Menschen oder Tieren eine dauerhafte Behinderung oder eine lebensbedrohende oder tödliche Krankheit hervorrufen kann") mit der Kennzeichnung UN2814.

Wie wird eine Ebolavirus-Infektion behandelt?
Die Patienten benötigen eine intensivmedizinische Versorgung und müssen in einem Behandlungszentrum für hochansteckende Krankheiten isoliert werden. Im Vordergrund steht eine symptomatische Behandlung. Medikamente zur gezielten Bekämpfung oder Unterdrückung der Infektion stehen bislang nicht zur Verfügung. Auch der Wirkstoff Ribavirin ist zur Behandlung einer Ebolavirus-Infektion nicht geeignet. Durch eine sorgfältige intensivmedizinische Versorgung ließ sich während des aktuellen Ausbruchs die Sterblichkeitsrate auf 47% senken. Über noch bessere Überlebensraten wurde im Zusammenhang mit der Verabreichung von Rekonvaleszentenserum berichtet. Im Wesentlichen geschah diese mittels der Transfusion von Blut, dessen Spender die Infektion bereits glücklich überstanden hatten. (The Independent) Kontaktpersonen des Erkrankten sollten aktiv ermittelt und zur klinischen Überwachung isoliert werden. Die Überwachung erfolgt über die Dauer der maximalen der Inkubationszeit und unter Beobachtung des Gesundheitszustands der Kontaktperson. Täglich sollte zweimal die Körpertemperatur gemessen werden. (1)

Welche Schutzmaßnahmen sind möglich?
Dem Patienten sollte man sich nur in geeigneter Schutzkleidung nähern. Experten tendieren zunehmend dazu, dem Gesundheitspersonal vor Ort statt dem Tragen von Gesichtsmasken und Schutzbrillen die Nutzung von Respiratoren zu empfehlen, was ein noch höheres Maß an Abschirmung erlaubt. Kommt es zu direktem Hautkontakt mit Blut, Körperflüssigkeiten oder Ausscheidungen empfiehlt das Robert Koch Institut, die betroffenen Körperstellen unverzüglich mit Wasser und Seife zu waschen oder mit einem Händedesinfektionsmittel zu behandeln. Kommt es zu Schleimhautkontakten, so sollten die Schleimhäute großzügig mit Kochsalzlösung oder Wasser abgespült werden. (1)

Was sind mögliche Spätfolgen?
Das Ebolavirus kann noch längere Zeit nach Abklingen der akuten Krankheitserscheinungen im Körper nachweisbar bleiben. Meist ist zwar das Blut frei von den Viren, jedoch gelingt es dem Immunsystem mitunter nicht den Erreger an schwerer zugänglichen Stellen des Körpers ebenfalls zu eliminieren, z.B. in der Augenkammer, in den Hoden, Eierstöcken, Gelenken. Eine britische Krankenschwester, die sich in Sierra Leone infiziert hatte und kurze Zeit später erkrankte musste rund neun Monate nachdem sie die Krankheit bereits überstanden hatte wegen eines Rückfalls erneut intensivmedizinisch versorgt werden. Solche Rückfälle dürften die große Ausnahme sein. Häufiger sind jedoch Beschwerden, die als auch als Post-Ebola-Syndrom zusammengefasst werden. Bei etwa ein Viertel der genesenen Patienten kommt es zu Augenentzündungen und Sehstörungen, im Extremfall auch zur Erblindung. Ebenso sind Schwerhörigkeit und Hörverlust möglich. Noch deutlich häufiger schildern die Patienten hartnäckige Gelenkbeschwerden, die für die Betroffenen wiederum mit Phasen der Inaktivität verbunden sind. Nach überstandener Ebola-Erkrankung besteht eine erhöhte generelle Infektanfälligkeit. Auch über unspezische neurologische Symptome wie Müdigkeits- und Erschöpfungszustände sowie Konzentrationsprobleme wird geklagt. Soziale Folgen einer überstandenen Ebolavirus-Infektion können sein: Ausgrenzung und Armut, einhergehend mit Depressionen und Posttraumatischer Belastungsstörung. Eine gute Übersicht über diese Problematik findet sich in den verlinkten Artikeln der Medizinjournalistin Jana Schlütter. (Ebola lässt die Überlebenden nicht los und Ebola macht den Überlebenden weiter zu schaffen)

Gibt es einen Impfstoff?
Ein Impfstoff oder eine medikamentöse Prophylaxe stehen bislang nicht zur Verfügung. (1) Experimentelle Ebola-Impfstoffe befinden sich jedoch in der frühen Phase der Erprobung (a) [LINK]  b) [LINK]

Kann man in die betroffenen Gebiete reisen?
Der Ebola-Ausbruch in Guinea hält weiterhin an. Eine geographische Ausweitung und ein Überspringen auf andere Länder kann nicht ausgeschlossen werden und ist z.T. bereits zu verzeichnen. Die zeitlich eng begrenzte Inkubationszeit und die auffällige Symptomatik führen jedoch dazu, dass Erkrankungsfälle meist frühzeitig erkannt und isoliert werden können. Eine Übertragung des Erregers setzt im Allgemeinen einen engen körperlichen Kontakt mit dem Infizierten oder den Kontakt zu (rohem oder halbrohem) kontaminiertem Fleisch (insbes. v. Affen und Fledermäusen) voraus. Über benutzte Spritzen und Kanülen wäre eine Infektion mit dem Erreger in Krankenhaus oder Ambulanz möglich. Insgesamt lässt sich jedoch eine Ansteckung auf Reisen relativ leicht vermeiden. (4)

Was sollte man tun, wenn man befürchtet, an einer Ebolavirus-Infektion erkrankt zu sein?
Treten innerhalb von drei Wochen nach Rückkehr aus einem Ausbruchsgebiet Symptome auf wie Fieber, Durchfall, Kopfschmerz und/oder schweres Krankheitsgefühl, so sollte zeitnah eine ärztliche Abklärung erfolgen (auch Malariadiagnostik nicht vergessen!). (4) Es kann sinnvoll sein, den Arzt vorher telefonisch auf das Anliegen hinzuweisen und ihm detaillierte Informationen zum Aufenthalt im Risikogebiet zu geben.

Ebola und Flugreisen, was ist zu beachten?
Sollte innerhalb der EU eine Ebolavirus-Infektion auftreten, würde sich die zuständige Gesundheitsbehörde an die Fluggesellschaft des Patienten wenden, um die Daten der Fluggäste zurück zu verfolgen, um mögliche Kontaktpersonen ausfindig zu machen und isolieren zu können. Als Kontaktpersonen gelten hier Passagiere, die sich in unmittelbarer Nähe zum Patienten aufgehalten haben, dies entspricht in einer Flugzeugkabine dem jeweils benachbarten Sitz in jeder Richtung. Das Bordpersonal des entsprechenden Abschnitts des Flugzeugs, in dem der Patient saß, das Reinigungspersonal, das für den entsprechenden Abschnitt im Flugzeug verantwortlich war sowie alle Crewmitglieder, die direkten Kontakt mit dem Patienten hatten, werden ebenfalls durch die Gesundheitsbehörden zurückverfolgt und isoliert. (4) [LINK]

Welche Meldevorschriften bestehen?
Meldepflicht bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1g (virusbedingtes hämorrhagisches Fieber) und bei direktem oder indirektem Erregernachweis in Verbindung mit einer akuten Infektion unabhängig vom klinischen Bild gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 11 bzw. 29 IfSG. (1)

Fazit
Eine Ebolavirus-Infektion führt zu dramatischen Symptomen. Gerade hierdurch könnten Ausbrüche im Prinzip früh erkannt und effektiv eingedämmt werden. Meist reichen schon einfache Vorsichtsmaßnahmen aus, um das ohnehin geringe Risiko für Reisende nochmals deutlich zu reduzieren.

Wichtigste Quellen:

Hinweis: Dieser Artikel dient lediglich der orientierenden Information, er kann und darf kein Ersatz sein für die Beachtung der verbindlichen aktuellen Stellungnahmen der nationalen und internationalen Seuchenbehörden oder für die rechtzeitige Konsultation des jeweils zuständigen Experten.
 

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